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Blog Toskana Urlaub






Bei Spaziergängen von der Piazzale Michelangelo über den Ponte Vecchio ins Herz der Stadt erleben Groß und Klein einen spannenden Familienurlaub in Florenz.

Besonders in den grünen Hügeln über der Stadt lohnt es sich für die Familie, Quartier zu nehmen. Denn von Hotels und Ferienwohnungen in Fiesole oder im Bereich der berühmten Piazzale Michelangelo, dem Balkon über Florenz, genießt man einen außerordentlich schönen Ausblick über die Stadt und die umliegenden Hügel. In Fiesole gibt es einen Archäologiepark aus der Etruskerzeit mit antiker Arena und vielen anderen Sehenswürdigkeiten, die auch für Kinder interessant sind. In den Hügeln der Umgebung kann man prima wandern. Schon die herrliche Zypressenallee, die von der Piazzale Michelangelo hinunterführt in den Stadtteil Oltrarno, ist einen Spaziergang wert. Von der kleinen aber schmucken Kirche San Miniato oberhalb der Piazzale geht es auf Wanderwegen gleich mitten in die Natur hinein.

Familienurlaub in Florenz - Eine grüne Oase in der Stadt


Wirklich prachtvoll sind die weitläufigen Boboli-Gärten hinter dem Palazzo Pitti im Stadtteil Oltrarno. Zunächst von der Fassade des monumentalen Palastes verdeckt, erstrecken sie sich hinter dessen Rückseite teils mit Stufen in Terrassen unterteilt. Durch grüne Alleen werden verschiedene Gartenareale miteinander verbunden. Hier können Kinder ausgelassen toben zwischen kleinen Seen, romantischen Grotten und Wasserspielen in einem der schönsten Gärten Italiens. Vielleicht interessiert sich die Familie auch für die Preziosen im Silbermuseum des Palastes.

Das Schmuckstück der Toskana


Die Kuppel des Doms Santa Maria del Fiore ist die zweitgrößte Italiens und der Blick von oben ist überwältigend, nicht nur auf die Hügel und Berge der Toskana, sondern auch auf den schlanken Campanile von Giotto. Wer lieber die Kuppel aus nächster Nähe fotografieren will, besteigt den Turm. Dort gibt es reichlich Souvenirs, genau das Richtige für einen Urlaub mit Kind. Ein besonderes Highlight beim Familienurlaub in Florenz sind die vielen erstklassigen Eiscafés mit zum Teil exotischen Kreationen. Einrichtungen wie aus der Ritterzeit begeistern Familien im faszinierenden Palazzo Vecchio während die selbstgemachten Schmuckstücke der Juweliere auf der gleichnamigen Brücke vor allem Frauenherzen höher schlagen lassen.

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Abwechslungsreiche Landschaften mit Stränden, Seen und grünen Wäldern können Reisende in verschiedenen Naturparks in der Toskana entdecken.

Die beliebte italienische Region Toskana begeistert Reisende vor allem mit facettenreichen Naturlandschaften wie traumhaften Stränden, dichten Wäldern mit Pinien und Zypressen sowie einer einzigartigen Flora und Fauna. Die Naturwunder kann man am Besten in den zahlreichen Naturparks der Toskana entdecken. Den Rimigliano Naturpark findet man zwischen dem Golf von Baratti und San Vincenzo bietet einer Vielzahl an Tieren wie Füchsen, Wildkaninchen und Wieseln eine Heimat. Neben verschiedenen Tierarten haben Urlauber ebenfalls die Möglichkeit an feinsandigen Stränden sich zu erholen, zu baden oder ein entspanntes Picknick in der freien Natur zu erleben. Für aktive Reisende gibt es mehrere Fitnesspfade mit Stationen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade.

Naturparks Toskana - Höhlen, Berge und Wälder entdecken


Das Naturschutzgebiet Parco Regionale della Maremma umfasst neben dem Küstenstreifen auch zahlreiche Felder, Dünen, Feuchtgebiete, Felsen und faszinierende Wildpferde. Aktive Reisende können die Natur des Parks auf gut ausgebauten Wanderwegen über die Berge sowie durch Höhlen bequem erkunden. Zu den beliebtesten Naturparks der Toskana gehört zudem der Parco Regionale delle Alpi Apuane. Dieser lockt Reisende mit massiven Bergkomplexen und umfasst die Provinzen Lucca und Massa Carrara. Dort kann man bei geführten Wanderungen imposante Steilhänge, Täler und seine seltene Flora aus der Nähe betrachten. In den Besucherzentren erfahren Urlauber interessante Informationen über die Geschichte und Entstehung des Parks. Ein abenteuerliches Ausflugsziel inmitten des Parks ist die faszinierende Windgrotte La Grotta del Vento mit beeindruckenden Tropfsteinen.

Natur pur in Italien genießen


Während eines Natururlaubs in Italien sollte man das Toskanische Archipel im Tyrrhenischen Meer besuchen. Dazu gehören die sieben Inseln Giglio, Capraia, Montecristo, Pianosa, Giannutri, Gorgona und Elba. Diese überzeugen Urlauber mit unterschiedlichen Landschaften wie zerklüfteten Küsten und kristallklarem Wasser. Die Inseln beheimaten zudem seltene Tier- und Vogelarten wie den Zitronenzeisig, die Alpenbraunelle, den Blattfingergecko oder die Mönchsrobbe. Zudem gibt es die typische Pflanzenvielfalt des Mittelmeerraumes mit Strandlilien, Wacholder, Immergrünem Kreuzdorn und Mastixbäumen.

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In die Reiterferien nach Italien und in der Toskana während eines Reiturlaubs das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde entdecken.

Italiens Regionen bieten Pferdeliebhabern viele Möglichkeiten für einen Reiturlaub. In der Toskana empfängt Reiter eine abwechslungsreiche Natur mit weiten Hügelgebieten und ausgedehnten Waldgebieten zum Reiten. Die Vielfalt der toskanischen Landschaft reicht von den Berglandschaften des Apennins bis zu den Strandregionen an der Mittelmeerküste. Ein Ausritt durch das Hügelland führt vorbei an Weinbergen und Olivenbäumen, Zypressen- und Pinienhainen. Ob Reiten lernen, vorhandene Fähigkeiten auffrischen oder lange Wanderritte: In der Toskana ist alles möglich.

Reiturlaub Toskana: ideale Bedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene


In der Toskana werden die unterschiedlichen Bedürfnisse der Reitbegeisterten erfüllt. Wer im Pferdeurlaub mit dem eigenen Pferd auf Wanderritt unterwegs ist, findet diverse Reithöfe, auf denen Gastpferde ebenso willkommen sind wie ihre Reiter. Die meisten Urlauber sind auf einem Mietpferd unterwegs. Anfänger können auf einem Hof den Umgang Pferden erlernen und in Reitkursen erste Erfahrungen sammeln. Viele Pferdehöfe bieten auch kindgerechte Kurse an. Wer sich die Landschaft von Einheimischen zeigen lassen will oder Begleitung sucht, nimmt an geführten Touren teil. Das umfangreiche Angebot an kurz- und langfristigen Übernachtungsmöglichkeiten umfasst Reiter- und Bauernhöfe, Pensionen, Ferienhäuser und Outdoorcamps.

Auf dem Pferderücken Natur erleben und Kultur entdecken


Vom Pferderücken aus genießen Italienbesucher auf Reiturlaub in der Toskana viele Naturerlebnisse. Im Norden kann man auf abgelegenen Pfaden die unberührten Berglandschaften des Apennins erkunden und auf den Wegen durch die waldreichen Gebiete Füchse, Rehe und Wildschweine beobachten. Eine vielfältige Fauna und Flora werden Urlauber auf ihren Ausritten im Parco dell'Uccellina, einem großen Naturschutzgebiet im Süden der Region, entdecken. Das als Weinanbaugebiet berühmte Chianti-Gebiet nahe Florenz und Siena birgt zahlreiche Eichen-, Kastanien- und Pinienwälder, die in den Sommermonaten angenehmen Schatten spenden. Vor allem in der Provinz Fattoria mit ihren vielen historischen Schlössern, mittelalterlichen Festungen und Weingütern liegen viele lohnenswerte Etappenziele. Schroffe Felsküsten und lange Strände charakterisieren die Etruskische Riviera: Ein Ausritt entlang des Küstenabschnitts zwischen Piombino und Livorno führt Urlauber südlich ab Vada durch Pinienwälder.

Quelle: flickr/redcctshirt 


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Namhafte Autoren ließen sich von Reisen für Bücher inspirieren. Auf ihren Spuren können Sie auf einer Literaturreise in der Toskana wandeln.

Italien und insbesondere die Toskana waren bereits vor Jahrhunderten beliebte Urlaubsziele. Berühmte Autoren kamen nach teils beschwerlicher Reise in diese landschaftlich abwechslungsreiche Region. Aus dem 19. Jahrhundert sind einige interessante Reiseberichte erhalten, sodass es auch in der Gegenwart noch möglich ist, auf den Spuren von zum Beispiel Heinrich Heine oder Johann Wolfgang von Goethe bei einer Literaturreise in der Toskana zu wandeln. Im 19. Jahrhundert machten sich die Engländer Lord Byron und Charles Dickens unabhängig voneinander auf die Reise. Ein halbes Jahrhundert später ließ sich der Autor der schönen, neuen Welt Aldous Huxley von Italien für seine Literatur inspirieren. Thomas und Heinrich Mann verbrachten Anfang des 20. Jahrhunderts hier längere Aufenthalte und reisten durch die Toskana. Den kleinen Ort Forte dei Marmi, in dem sich auch Huxley aufhielt, verwendete Thomas Mann in seiner Novelle „Mario und der Zauberer“.

Literaturreise Toskana: Kleine Städte, große Literatur


In Lucca gibt es einen beeindruckenden Stadtwall aus der Zeit der Renaissance zu besichtigen. Der Dichter Heinrich Heine fühlte sich von dieser Stadt angezogen. Theodor Adorno und Paolo Pasolini waren ebenfalls Liebhaber dieses Ortes, wie ihre Bücher zwischen den Zeilen durchaus beweisen. Was auch für den weniger bekannten Rudolf Borchardts gilt, einem berühmten Lyriker, der Anfang des 20. Jahrhunderts dieses Städtchen zu seiner Wahlheimat erkor. Zurückgezogen in einem toskanischen Landhaus in Garfagnana lebte und arbeitete Giovanni Pascoli, einer der bedeutendsten italienischen Lyriker zwischen der Jahrhundertwende und dem Ersten Weltkrieg. Sein Geburtshaus in San Mauro Pascoli ist heute ein Hausmuseum. In Florenz liegt wiederum das Geburtshaus von Dante, der im Jahre 1321 „Die Göttliche Komödie“ vollendete. Es ist ebenfalls zu besichtigen, ebenso wie das Haus, in dem der berühmte Russe Fjodor Dostojewskij eines seiner Bücher „Der Idiot“ verfasste. Literaturinteressierte haben somit die Möglichkeit nicht nur Reiserouten nachzuvollziehen, sondern konkrete Blicke in die Vergangenheit einiger berühmter Schriftsteller zu werfen.

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Von Pinien und Zypressen beschattete Bergkuppen, Weingärten und wildromantische Wälder erleben gesundheitsbewusste Urlauber beim Fastenwandern in der Toskana.

Die Toskana ist eine der abwechslungsreichsten Regionen Italiens. Im Westen locken die breiten Sandstrände der Versilia sowie die beeindruckenden apuanischen Alpen. Im Norden begrenzen waldreiche Gebiete wie die Garfagnana und das Mugello die Toskana. In der Garfagnana gibt es zahlreiche Wanderwege, die teils durch eindrucksvolle Landschaften mit Hängebrücken über Schluchten hinauf in mittelalterliche Bergdörfer führen. Das Auge muss zumindest nicht fasten in Bagni di Lucca, Montefegatesi und Barga, wo man mit der Natur noch in Einklang lebt. Heilfasten bedeutet nicht darben und so eignen sich besonders Fruchtsaftkuren, um einmal gründlich zu entschlacken. Da bleibt genug Energie um etwa den Ponte della Maddalena, die Teufelsbrücke bei Borgo a Mozzano zu besichtigen oder die Villa Garzoni in Collodi. Ebenso grün ist es im Mugello, die Berge sind weniger schroff und die eine oder andere Medici-Villa kann auf einer Wandertour besucht werden.

Fastenwandern in der Toskana - Das Chianti


Inwiefern der genussvolle Verzehr von Sangiovese, Chianti Classico, Tignanello und Santa Cristina dem Fasten abträglich ist, hängt sicherlich von der Größe des Glases ab, doch in Italien schenkt man Weine gern im bicchiere ein, einem kleinen Gläschen, das nicht über 0.1 Liter hinaus gefüllt wird. So kann man guten Gewissens in den eindrucksvollen Castelli di Meleto oder Brolio prämierte Weine verkosten. Das Wandern durch pittoreske Weingärten vorbei an in die Ferne rollende Hügelkuppen mit einzelnen Fattorien an ihren Hängen macht natürlich Hunger. Aber kleine Olivenspeisen, getrocknete Tomaten und Zucchinigemüse machen das Fasten angenehmer, zumal, wenn in romantischen, traditionellen Restaurants in Greve oder Castellina serviert wird.

Das Val d'Orcia


Wer ein Fastenseminar in Siena besucht, kann, um sein Ziel schneller zu erreichen, den Torre la Mangia an der Piazza del Campo hinaufsteigen oder beim Wandern die Postkartenmotive des Val d'Orcia erkunden: Sich schlängelnde Landstraßen von Zypressen und Pinien flankiert. Mit der mediterranen Küche und herrlichen Landschaftseindrücken wird Fastenwandern in der Toskana zu einem Erlebnis.

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Dank toller Grundlagen ist die mediterrane Küche in der Toskana so vielfältig wie schmackhaft. Sie unterscheidet sich sehr von den anderen Regionen Italiens.

Die italienische Küche gilt als die beliebteste der Welt. Doch sie besteht aus weit mehr als Pizza und Pasta. Besonders die Toskana ist ob ihrer Vielfältigkeit beliebt für eine kulinarische Reise. Im Vergleich zu anderen italienischen Provinzen ist das Nahrungsmittelangebot zum Essen und Trinken in der Toskana von Natur aus sehr reichhaltig, was auch daran liegt, dass diese Region sich sowohl am Meer befindet, als auch über viele Waldgebiete mit Wild und über große Weiden zur Tierhaltung verfügt.

Vielfältiges Warenangebot für die mediterrane Küche

Die Toskana ist ein Gebiet des besonders hochwertigen Olivenöls. Um die 14 Millionen Olivenbäume werden hier jedes Jahr abgeerntet. Essen und Trinken in der Toskana bedeutet aber auch guter Wein. Bei den Rotweinen nimmt natürlich der allseits bekannte Chianti eine Spitzenstellung ein. Weltweit beliebt ist insbesondere der Chianti Classico aus der Gegend zwischen Siena und Florenz. Er passt ideal zu Wildgerichten. Weitere Spezialitäten der Toskana sind die Cacciucco, eine berühmte Fischsuppe aus der Stadt Livorno, oder Arista alla Fiorentina, ein mit viel Rosmarin und Knoblauch gewürzter Schweinebraten aus Florenz. Würziger Schafskäse ist als Antipasti ebenso bekannt wie ein eher ländlicher Salat aus Landbrot, Tomaten, Gurken und Zwiebel, der Panzanella. Dies sind beste Beispiele für die mediterrane Küche und das Essen und Trinken in der Toskana.

Besonderheiten beim Kochen

Ungewöhnlich ist, dass toskanisches Brot ohne Salz gebacken wird. Angeblich ist dies auf einen Krieg zwischen Florenz und Pisa im Mittelalter zurückzuführen und wurde seitdem nicht verändert. Viele Rezepte mit Maronen, Pilzen, grünem Spargel und Bohnen sind in anderen Regionen von Italien weitestgehend unbekannt. Auch ein schmackhaftes Gericht wie die originalen Pappardelle, also breite Bandnudeln, meist mit einem Ragout von Wildschwein und Hase gekocht, ist als Spezialität anderswo kaum zu bekommen. Gar nicht zu sprechen von Trippa alla Fiorentina. Die Köche kochen Kutteln in Tomatensoße und servieren sie bestreut mit geriebenem Parmesan.

Quelle: flickr/ To Tuscany 

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Ein ideales Ausflugsziel für Kunstliebhaber ist der Skulpturengarten in der Toskana mit Werken der Künstlerin Niki de Saint Phalle.

Mitten in Italiens schöner Maremma-Landschaft begann die französische Künstlerin Niki de Saint Phalle 1979 die Arbeit an einem Skulpturengarten in der Toskana. Nahe der Stadt Capalbio entstanden in einem Garten 22 monumentale Figuren, die die Symbole von Tarotkarten verkörpern. Als Inspiration diente der Erschafferin der Park Güell in Barcelona, den Antoni Gaudi zu Beginn des 20. Jahrhunderts kreierte.

Die Geschichte eines fantastischen Freilichtmuseums


Bei einem Urlaub in der Toskana ist der Besuch dieses Fantasiegartens für Kunstliebhaber ein Muss. Niki de Saint Phalle schuf dieses Lebenswerk mithilfe eines Künstlerteams und ihrem Mann Jean Tinguely. Aus Beton und Eisengittern im Inneren fertigten die Künstler in jahrelanger Arbeit riesige, fantastische Skulpturen. Seit 1998 können Gäste den Garten in den Sommermonaten besichtigen.

Kunst in der Toskana entdecken


Bei der Anfahrt zu diesem beliebten Ausflugsziel in Italien erblicken die Kunstfreunde schon von weiten die bunt schillernden Skulpturen, die bis zu fünfzehn Meter hoch sind. Spiegelmosaiken, buntes Glas und farbige Keramiksteinchen bedecken die Außenwände dieser außergewöhnlichen Figuren, die teilweise begeh- und bewohnbar sind. In der blauhaarigen Königin hatte sich die Künstlerin für sich selbst ein märchenhaftes Zuhause eingerichtet, in dem sie auch wohnte. Auch die anderen Tarotkarten wie der Magier oder der Narr sind fantasievolle umgesetzte Kunstwerke. Über eine Treppe steigen Besucher zu der blauen Hohepriesterin empor, die sie dann durch den geöffneten Mund der Skulptur betreten können.

Einen Urlaub zur Kunstreise machen


Der Skulpturengarten in der Toskana ist das ideale Ausflugsziel für alle, die in ihrem Urlaub in Italien Kunst im Einklang mit der Natur erleben wollen. Der Garten fügt sich harmonisch in die toskanische Hügellandschaft ein und ist für Kinder ein ebenso abwechslungsreiches Erlebnis wie für Erwachsene. Das Areal ist von einer Tuffsteinmauer umgeben. Das Eingangstor in Form eines Rundbogens kreierte der Architekt Mario Botta. Dieser Park ein künstlerisches Kleinod, das man bei einem Urlaub in der Toskana nicht versäumen sollte.

Quelle: flickr/Mataparda 

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Eine mediterrane Landschaft mit Pinien und Zypressen unter blauem Himmel betört die Sinne und setzt positive Energie frei beim Yogaurlaub in der Toskana.

Italien im Lotussitz zu erleben wäre eine fernöstliche Variante der Entspannung und des Genusses, der sich viele Feriengäste bei ihrem reichhaltigen kulturellen Programm leider kaum hingeben. Wer die Muße und die Zeit hat, sollte die Toskana einmal bei einem Yogaurlaub erleben. Die Vorstellung, in einem wunderschönen Park wie den Boboli-Gärten in Florenz, der herrlichen botanischen Anlage der Villa Reale, oder dem englischen und italienischen Gartenbereich des Herrenhauses Grabau mit Yogaübungen zu entspannen, ist verlockend. Wasserspiele, Grotten und Freitreppen unter Bougainvilleen verströmen viele positive Impulse auf der Yogareise. Für kompliziertere Yoga-Figuren empfiehlt sich ein erfahrener Lehrer, reine Meditationsübungen kann man aber schnell selbstständig erlernen. Yoga in freier Natur mit Blick auf endlose Hügelkuppen, mittelalterliche Castelli und Zypressen, die wie Ausrufzeichen vor blauem Himmel erscheinen, ist eine der gesündesten Methoden, die Seele baumeln zu lassen.

Yogaurlaub in der Toskana - Wellness in Montecatini Terme und am Mittelmeer


Montecatini Terme ist einer der mondänsten Kurorte Italiens. Die im neoklassizistischen Stil erbauten Tettuccio Terme verwöhnen Gäste bei ihrem Urlaub nicht nur mit Heilwasser, sondern auch mit klassischen Musikveranstaltungen im Freien. Terrassen, Freisitze und blühende Gärten um entspannt Yoga zu betreiben, lassen sich aber auch im öffentlichen Park unter Hunderten von Schatten spendenden Pinien finden. Sowohl das Rathaus als auch zahlreiche renommierte Hotels versetzen den Erholung suchenden Gast architektonisch zurück in die Zeit kurz nach der Jahrhundertwende. Das Seebad Forte dei Marmi am Mittelmeer bietet neben breiten, feinsandigen Stränden ein langes, weißes Pier, das weit ins Wasser hineinragt und an dessen Ende man nur noch die Geräusche des Meeres hört. Wer Urlaub in der östlichen Toskana macht, stößt mitten in märchenhaften Wäldern auf das Kloster Vallombrosa. Der englische Dichter John Milton fand hier Erholung und Inspiration zugleich. Ebenso waldreich ist das Mugello nördlich von Florenz. Die Heimat der berühmten Medicifamilie eignet sich im Urlaub als idealer Rückzugsort für Entspannungsübungen.

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Das milde Klima, die entspannte Lebensart der Italiener und die herrliche mediterrane Umgebung machen einen Wellnessurlaub in der Toskana zu Traumferien.

Italien ist das Land der Seebäder, Kurorte und Ferienresorts erster Klasse. Man übernachtet in mondänen Hotels im Belle Epoque- und Jugendstil oder in modernen Designhotels in ehrwürdigen Palästen. In der Toskana gibt es zahlreiche dieser wunderschön gelegenen und eleganten Unterkünfte, die selbstverständlich auch Wellness bieten. Neben Ayurveda-Behandlungen, Thai- und Hot-Stone-Massagen gibt es auch zahlreiche Beauty-Anwendungen mit hauseigenen Produkten. Kulturell Begeisterte wählen gern ein Wellnesshotel in Florenz, so ist der Weg in die einzigartige Gemäldegalerie in den Uffizien nicht weit. Ebenso gerne lassen Feriengäste aber auch die Seele in den Boboli-Gärten hinter dem imposanten Palazzo Pitti baumeln. Wer an der Mittelmeerküste zusätzlich zur guten Seeluft Wellness genießen möchte, findet in den edlen Seebädern Viareggio und Forte dei Marmi exzellente Hotels mit modernen Spas. Bereits die berühmten Schriftsteller Thomas Mann und Aldous Huxley erholten sich an der Versilia-Küste unter südlicher Sonne.

Wellnessurlaub in der Toskana - Mondäne Kurorte


Heinrich Heine genoss seinen Kuraufenthalt in Bagni di Lucca und brachte die Erlebnisse in seinem Buch „Die Bäder von Lucca“ zu Papier. Heute ist das Bad im herrlichen Naturschutzgebiet Garfagnana, umgeben von steilen Gipfeln, immer noch ein gefragtes und besonders romantisches Erholungsziel für den Urlaub. Richtig nobel kuren Italiener und Feriengäste aber vor allem in Montecatini Terme. Gleich mehrere wie Pradiesgärten anmutende Anlagen beherbergen Thermalbäder. Die bekannteste ist die im klassizistischen Stil Anfang des 20. Jahrhunderts erbaute Tettuccio-Terme. Marmorböden und antike Säulen sorgen sowohl in der Wandelhalle mit dem berühmten Heilwasser Regina als auch im Open Air-Bereich mit klassischen Konzerten für Behaglichkeit.

Wellness in der wilden Maremma


Heiße Quellen genießt man in Cascate del Gorello nahe der berühmten Terme di Saturnia in der südöstlichen Maremma. Der moderne Kurort Saturnia selbst bietet Thermalbäder und eleganteste Wellnesshotels mit herrlichen Gärten. Die Küste der Maremma ist eine der naturbelassensten in ganz Italien, wo man in einsamen Badebuchten seinen Wellnessurlaub in der Toskana ausgezeichnet ergänzen kann.

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Die Toskana ist aufgrund ihrer Naturschönheiten sehr beliebt. Ein ganz besonderes Erlebnis für die ganze Familie ist ein Bauernhofurlaub in der Toskana.

Agriturismo ist eine der neueren und momentan sehr populären Urlaubsformen. Man versteht darunter, die Ferien auf einem landwirtschaftlichen Anwesen zu verbringen und so die Abläufe des bäuerlichen Alltags mitzuerleben. Urlaub auf dem Bauernhof, wie er auch oft genannt wird, ist vor allem bei Familien mit Kindern beliebt, da diese sich besonders für die Tätigkeiten rund um Hof, Feld und Stall interessieren. In vielen Gegenden gibt es dementsprechende Angebote. Auch Bauernhofurlaub in der schönen Toskana, im beliebten Urlaubsland Italien, ist weit verbreitet.

Agriturismo a la Italia - Landurlaub auf italienisch


Wer einen Agriturismo Urlaub in der Toskana plant, der kann aus einer Vielzahl an Möglichkeiten, sein bevorzugtes Reiseziel wählen. Äußerst beliebt sind in den vergangenen Jahren, Weingüter, die ihre Tore für Gäste öffnen. Die Höfe sind oft über hundert Jahre alt und wurden liebevoll restauriert. In den Zimmern des ehemaligen Personals wohnen heute die Gäste aus aller Welt und in den Gewölbekellern wird der vor Ort gekelterte Wein ausgeschenkt. In manchen der alten Familienbetriebe kann sich der Gast auch selbst in der Kunst des Weinmachens versuchen. Viele dieser Güter in Italien bieten auch Öko-Urlaub an. Bei diesem Landurlaub wird in allen Bereichen auf Umweltverträglichkeit geachtet. Beim Bio-Urlaub kann sich der Gast auch sicher sein, gesundes und vollwertiges Essen zu bekommen.

Ferien auf dem Bauernhof in der Toskana


Wer mit der ganzen Familie nach Italien kommt, der macht den Kindern mit Bauernhofurlaub in der Toskana sicher eine große Freude. Bei diesem Landurlaub gibt es keine Langeweile. Hier können die Tiere in den Stallungen besucht und beim Melken und Füttern geholfen werden. Wenn die Erntezeit heranrückt, dann können die Kinder beim Einbringen von Korn und Gras mithelfen und beobachten die weitere Verarbeitung aller erwirtschafteten Güter. Während die Kinder so beschäftigt sind, genießen die Eltern die Umgebung bei Wanderungen oder bei einem guten Glas Wein auf der Terrasse.

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