„La dolce vita“ genießen und gleichzeitig dem kalten Winter in Deutschland entkommen – davon träumen viele zur kalten Jahreszeit. Eine Mittelmeerkreuzfahrt nach Italien verspricht die gewünschte Erholung. Zahlreiche Reedereien laufen das Land, welches Sinnbild für kulinarische Köstlichkeiten, guten Wein und exquisite Mode ist, im Frühjahr an. „Egal ob pulsierendes Nachtleben in der Metropole Rom, Erholung unter duftenden Olivenhainen in der Toskana oder südländisches Temperament in Neapel – für jede Geschmacksrichtung hält Italien das Passende bereit“, weiß Nicole Ritter, Service-Mitarbeiterin bei dem Buchungs- und Bewertungsportal http://www.1000kreuzfahrten.de/. Und bei milden 20 Grad lassen die ersten Sonnenstrahlen den grauen Winteralltag schnell vergessen. Livorno ─ ein Hafen, den man anlaufen muss
Beliebtes Ziel von Mittelmeerkreuzfahrten ist die Großstadt Livorno, die wenige Kilometer von Pisa entfernt am Tyrrhenischen Meer liegt. Mehr als 160.000 Einwohner prägen die kosmopolitische Stadt, deren Tradition vor allem im Schiffsbau liegt. Das Stadtbild ist vom Hafen geprägt. So werden in der Werft "Cantiere Navale Orlando" heute Luxusyachten gebaut und nahe der Altstadt befindet sich der Fähr-und Kreuzfahrtanleger. Direkt an die Altstadt grenzt auch eines der schönsten Stadtviertel Venezia Nuova. Durch das „Neue Venedig“ ziehen sich zahlreiche Kanäle und alte Lagerhäuser, die dem Viertel seinen Namen geben.
Nur 20 Kilometer ins Inland, direkt am Fluss Arno, liegt die Stadt Pisa. Sie ist bequem mit dem Zug zu erreichen. Neben einer Besichtigung des Wahrzeichens, dem Schiefen Turm von Pisa, lohnt es sich, fernab eingetretener Touristenpfade die Stadt zu erkunden. Denn nur wenige Meter vom Touristenmagnet entfernt, entfaltet die Stadt ihre wahre Schönheit: Zahlreiche verwinkelte Gassen mit kleinen Bars und Häuser in dem für Pisa typischen Gelbanstrich laden zum Entdecken und Flanieren ein. Etwas weiter von Livorno entfernt und gut für einen Tagesausflug geeignet liegt Florenz. Ein Gang durch die historische Altstadt lässt erahnen, welche architektonische Leistung hier vollbracht wurde: Zahlreiche Bauten aus dem 15. und 16. Jahrhundert reihen sich hier aneinander und strahlen den Glanz alter Zeiten aus. Nicht umsonst wurde sie in das UNESCO-Welterbe aufgenommen.
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